Wilkommen im Stadtwirt
Er ist ein Wirt, wie er im Buche steht. Nur steht er im dritten Bezirk in Wien. Als traditionelles Wirtshaus, als Restaurant, als Wiener Beisl mit burgenländisch-oberösterreichisch inspirierter Küche und „modernen Einsprengseln“ (©Falstaff), als Bar, Weinbar, manchmal als Café.


AMBIENTE
WIENER GEMÜTLICHKEIT
Jedes Dorf hat seinen Dorfwirt. Und Wien? Hat seinen Stadtwirt. Einen Ort, wo man sich trifft, lacht und trefflich über Gott und die Welt diskutiert, wo man gut isst, das eine oder andere Glaserl Wein, Bier oder Schnaps trinkt und das Leben genießt. Er ist wie ein zweites Wohnzimmer, einladend, gemütlich, gastfreundlich, liebevoll eingerichtet, eingebettet in dunkles Holz, mit klassisch weißen Tischtücher und bunten Lampen. Oder wie die zweite Terrasse, wenn man draußen im Schanigarten sitzt.
AUSZEICHNUNGEN
ER IST, WIE ER IST, DER STADTWIRT

„Klassische Wiener Küche mit modernen Einsprengseln – was sichtlich geschätzt wird, weil das Lokal mit dem angenehmen Ambiente immer voll ist“, liest man im Falstaff (falstaff.at), wo sich der Stadtwirt mit 83 von 100 Punkten 2021 eine Gabel verdient hat.A La Carte (alacarte.at) würdigt ihn mit einem Stern und einer Weinflasche. Und der Falter (wienwieesisst.at) zählt den Stadtwirt zu den Besten und empfiehlt die „hervorragende Qualität, die hier erbracht wird“. Gut so.




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